Alexanderplatz

Der Alexanderplatz liegt am nordöstlichen Rand der Berliner historischen Mitte. Seinen heutigen Namen erhielt er 1805 anlässlich des Besuchs von Zar Alexander I. von Russland – die Berliner nennen ihn schlicht „Alex“. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz und die umliegenden Straßenzüge durch alliierte Luftangriffe stark zerstört; in den 1960er Jahren bauten die Behörden der DDR das ehemals verkehrsreiche Rondell zu einer rund acht Hektar großen Fußgängerzone um – viermal so groß wie vor dem Krieg. Heute durchqueren täglich mehr als 360.000 Menschen den Platz; er ist Berlins meistfrequentierter Ort und Ausgangspunkt für Besuche des Fernsehturms, des Nikolaiviertels und des Roten Rathauses. Wer es nicht eilig hat, entdeckt mehr: die langsam rotierende Weltuhr und die Geschichte einer verschwundenen Bronzestatue gehören zum eigentlichen Kern des Platzes.

Deutschland · 6 Die übersehenen Ecken im Inneren

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Die übersehenen Ecken im Inneren

Häufige Fragen

Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Alexanderplatz?

Dachkamera des Park Inn by Radisson, Gedenkstele zur Friedlichen Revolution, Stolpersteine „Asozial und Arbeitsscheu“ und mehr — insgesamt 6 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.

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Die ersten 5 Orte sind kostenlos; die übrigen 1 schaltest du mit einem Einmalkauf frei (kein Abo).

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