Schloss Sanssouci Sanssouci Palace

Schloss Sanssouci – der Name bedeutet auf Französisch „ohne Sorge“ – war das Sommerdomizil Friedrichs des Großen in Potsdam. Nach eigenen Skizzen des Königs errichtete Architekt Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff das einstöckige Rokoko-Schloss von 1745 bis 1747 auf einer terrassierten Weinberganlage. Die Anlage ist bewusst klein gehalten und wurde dennoch zum Inbegriff des sogenannten Friderizianischen Rokokos; besonders gerühmt werden der Konzertsaal, die Hofbibliothek und der Marmorsaal. Oft wird Sanssouci als „das Versailles Preußens“ bezeichnet. 1990 wurde es als Teil des UNESCO-Welterbes „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“ ausgezeichnet. Das Schloss selbst ist kompakt – doch der weitläufige Park birgt die eigentlichen Entdeckungen: Weinbergterrassen, Fontänen und Skulpturengruppen, deren Geschichten in all jenen Winkeln stecken, an denen die meisten Besucher einfach vorbeigehen.

Deutschland · 60 Die übersehenen Ecken im Inneren

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Die übersehenen Ecken im Inneren

Häufige Fragen

Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Schloss Sanssouci?

Neue Kammern, Ruinenberg, Erstes Rondell (ehemals Mohrenrondell) und mehr — insgesamt 60 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.

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Die ersten 5 Orte sind kostenlos; die übrigen 55 schaltest du mit einem Einmalkauf frei (kein Abo).

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