Fuji Mt. Fuji
Der Fuji – erfasst durch die deterministische Pipeline von Tripcairn.
Japan · 4 Die übersehenen Ecken im Inneren
Die übersehenen Ecken im Inneren
Hakushinpō (Acht-Götter-Gipfel)
Hakushinpō ist die Sammelbezeichnung für die acht Hauptgipfel am Rand des Gipfelkraters des Fuji und gehört zur Welterbestätte „Fujisan – heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration” als Teil der „Glaubensstätten am Gipfel”. Historisch wurden diese Gipfel als „Fuji-Hakuhō” (Acht Fuji-Gipfel) oder „Hachiyō” (Acht Blütenblätter) bezeichnet; die Namen gehen großteils auf das buddhistische Bild des „achtblättrigen Lotos” zurück. Auf vielen Darstellungen des Fuji sind genau diese Gipfel als die Erhebungen am Bergscheitel zu sehen.
Quellen: ja.wikipedia.org
Ōmuroyama
Der Ōmuroyama liegt im Ortsteil Motosu von Fujikawaguchiko in der Präfektur Yamanashi und ist ein Nebenvulkan am Nordwestfuß des Fuji mit einer Höhe von 1.468 m. Da er an einem flach auslaufenden Hang des Fuji sitzt, wirkt er von außen wie ein eigenständiger Berg. An seinem Gipfel befindet sich eine Kratersenke, und in der Umgebung verteilen sich mehrere Lavahöhlen wie die Motosu-Windhöhle, die Ōmuro-Windhöhle und die Kanzo-Windhöhle. Das Gebiet ist als Wildschutzgebiet und als Sonderschutzzone des Nationalparks ausgewiesen, sodass das Sammeln von Insekten oder Wildkräutern untersagt ist.
Quellen: ja.wikipedia.org
Ōsawa-Kuzure (Erosionsschlucht)
Die Ōsawa-Kuzure ist eine großflächige Erosionsschlucht an der Westseite des Fuji. Sie erreicht eine maximale Breite von 500 m und eine Tiefe von 150 m und zieht sich vom Gipfelkrater bis hinab auf etwa 2.200 m Höhe. Diese Schlucht weitet sich bis heute fortwährend aus; täglich brechen rund 275 Tonnen Geröll ab – das entspricht der Ladung von 28 großen Zehn-Tonnen-Kipplastern. Zwar besitzt der Fuji über 800 strahlenförmige Täler und Erosionsrinnen, doch ist die Ōsawa-Kuzure aufgrund des steilsten Gefälles an der Westflanke die größte unter diesen Abbruchlandschaften.
Quellen: ja.wikipedia.org
Hōeizan
Der Hōeizan ist der größte Nebenvulkan des Fuji. Er entstand 1707 (4. Jahr der Ära Hōei) beim großen Hōei-Ausbruch und ist 2.693 m hoch. Dieser Ausbruch war zugleich der bislang letzte Ausbruch des Fuji, weshalb der Hōeizan auch der jüngste Nebenvulkan des Berges ist. Sein Name geht auf die japanische Ära-Bezeichnung „Hōei” zurück. Schon der Gang vom fünften Stationsabschnitt am Fujinomiya-Aufstieg zum Hōei-Krater – ganz ohne Gipfelbesteigung – lässt die Erhabenheit des Fuji spüren.
Quellen: ja.wikipedia.org
Häufige Fragen
Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Fuji?
Hakushinpō (Acht-Götter-Gipfel), Ōmuroyama, Ōsawa-Kuzure (Erosionsschlucht) und mehr — insgesamt 4 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.
Ist der Guide zu Fuji kostenlos?
Alle 4 Guides sind kostenlos.