Senso-ji Senso-ji Temple

Wer das Kaminarimon mit seiner gewaltigen roten Laterne durchschreitet, betritt Tokios ältesten Tempel: den Senso-ji, offiziell „Kinryūzan Senso-ji“ (Tempel des Goldenen Drachenbergs). Der Überlieferung nach bargen die Fischerbrüder Hinokuma Hamanari und Takenari im Jahr 628 eine Statue der Kannon — der Gottheit des Mitgefühls — aus dem Sumida-Fluss und legten damit den Grundstein des Heiligtums, das seither auch „Asakusa Kannon“ heißt. Ursprünglich der Tendai-Schule des japanischen Buddhismus zugehörig, wurde der Senso-ji 1950 (Shōwa 25) zur Haupttempelstätte der eigenständigen Shō-Kannon-shū und ist die 13. Station der Bandō-Sanjūsan-Kannon-Pilgerroute (33 Kannon-Heiligtümer in der Kantō-Region). An Neujahr gehört er regelmäßig zu den meistbesuchten Pilgerstätten ganz Japans. Bleiben Sie nicht am Eingangstor stehen — entlang der Nakamise-Einkaufsstraße, am Hōzōmon, in der Haupthalle, an der fünfstöckigen Pagode, am Schrein und an den vielen Steindenkmälern warten Geschichten, die kaum jemand erzählt. Gehen Sie weiter hinein.

Japan · 54 Die übersehenen Ecken im Inneren

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Die übersehenen Ecken im Inneren

Häufige Fragen

Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Senso-ji?

Denkmal der Komödianten, Hōzōmon-Tor, Kaminarimon und mehr — insgesamt 54 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.

Ist der Guide zu Senso-ji kostenlos?

Die ersten 5 Orte sind kostenlos; die übrigen 49 schaltest du mit einem Einmalkauf frei (kein Abo).

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