Atsuta-jingū Atsuta Jingu

Der Atsuta-jingū liegt am südlichen Rand des Atsuta-Plateaus in Nagoya und wird schon seit alters unter dem Namen „Atsuta-sha“ verehrt. Sein Schatzobjekt ist das Kusanagi-Schwert – eines der drei göttlichen Reichsinsignien Japans und dem Mythos nach jene Klinge, die der Gott Susanoo aus dem Schwanz des achtköpfigen Drachen Yamata no Orochi barg. Im Mittelalter erlangte Atsuta rasch politisches und wirtschaftliches Gewicht; man ehrte den Schrein als „drittwichtigsten Schutzgott Japans“ – nach dem Ise-jingū und dem Iwashimizu-Hachimangū. Heute kommen alljährlich über zwei Millionen Gläubige zum Neujahrsbesuch. Neben dem Hauptschrein verteilen sich auf dem Gelände ein Nebenschrein, Dutzende kleinerer Begleitschreine sowie ein Teehaus, ein Schatzhaus und ein Pavillon, den Kaiser Meiji einst aufsuchte. Wer durch den alten Baumbestand spaziert, entdeckt hinter jedem kleinen Schrein und jedem Tor eine Geschichte, die sonst niemand erzählt.

Japan · 50 Die übersehenen Ecken im Inneren

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Die übersehenen Ecken im Inneren

Häufige Fragen

Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Atsuta-jingū?

Hachikengu, Tōsu-no-yashiro, Minami-Shingū-sha und mehr — insgesamt 50 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.

Ist der Guide zu Atsuta-jingū kostenlos?

Die ersten 5 Orte sind kostenlos; die übrigen 45 schaltest du mit einem Einmalkauf frei (kein Abo).

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