Fushimi Inari-taisha Fushimi Inari Taisha

Die Reihen leuchtend roter Torii-Tore, die sich am Eingang in den Berg hineinziehen, sind weltbekannt – doch wer nach dem Foto kehrtmacht, verpasst das Eigentliche: Der gesamte Inari-Berg ist heiliges Gebiet. Das Fushimi Inari-taisha liegt am Westfuß des 233 Meter hohen Inari-yama, dem südlichsten Gipfel der Higashiyama-Kette, und gilt als Mutterheiligtum von rund 30.000 Inari-Schreinen in ganz Japan. Der Brauch, dem Schrein als Dankesopfer ein rotes Torii zu stiften, geht auf die Edo-Zeit (1603–1868) zurück; im Laufe der Jahrhunderte wurden daraus die berühmten Senbontorii – die «Tausend Torii» –, deren Gesamtzahl am Berg auf rund 10.000 geschätzt wird. Der Besuch ist rund um die Uhr kostenfrei. Entlang der Bergpfade stehen unzählige kleine Votivschreine, sogenannte O-Tsuka, von Gläubigen gestiftet und mit ihren Namen versehen. Wer tiefer in den Berg eindringt, entdeckt die eigentliche Geschichte.

Japan · 53 Die übersehenen Ecken im Inneren

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Die übersehenen Ecken im Inneren

Häufige Fragen

Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Fushimi Inari-taisha?

Mimorono-jinja, Senbon Torii (Tausend Tore), Mittsu-tsuji (Dreiwege-Kreuzung) und mehr — insgesamt 53 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.

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Die ersten 5 Orte sind kostenlos; die übrigen 48 schaltest du mit einem Einmalkauf frei (kein Abo).

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