Piazza dei Miracoli

Vom Bahnhof Pisa Centrale geht man nach Nordwesten – und steht plötzlich vor einer weitläufigen, fast unwirklich grünen Rasenfläche, auf der vier weiße Marmorbauten verteilt sind: der Dom, das Baptisterium, der Camposanto und natürlich der weltberühmte Schiefe Turm. Dies ist das Kunst- und Glaubenszentrum von Pisa, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe. Der Dichter Gabriele D’Annunzio nannte die vier Bauten „Wunder“ – nach dem Krieg bürgerte sich der Name „Piazza dei Miracoli“, Platz der Wunder, ein. Das Ensemble liegt nicht im alten Stadtkern, sondern bewusst in der Nordwestecke vor den Stadtmauern – nur eine Stadt, die sich sicher fühlt, stellt ihre stolzesten Schätze vor die Tore. Lassen Sie sich nicht damit begnügen, ein Foto vor dem Turm zu schießen: Jedes Tor, jeder Turm, jede Inschrift auf diesem Rasen hat eine Geschichte, die kaum jemand erzählt.

Italien · 20 Die übersehenen Ecken im Inneren

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Die übersehenen Ecken im Inneren

Häufige Fragen

Welche übersehenen Ecken lohnen sich im Inneren von Piazza dei Miracoli?

Camposanto Monumentale, Piazza dei Miracoli, Baptisterium San Giovanni und mehr — insgesamt 20 Orte, jeder mit Quellen und einem Guide in deiner Sprache zum Lesen oder Hören vor Ort.

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